nav-left cat-right
cat-right

Für Hovawart, Dogge, Retriever und Dobermann –

eigentlich für alle –

die Futterbar.

Weil

•    Die Hunde brauchen durch die leicht erhöhte Haltung beim Fressen nicht mehr so extrem zu schlingen.
•    der Magen-Darm-Trakt wird geschont und unterstützt. Ein Zusammenhang zu der so genannten   Magendrehung ist zwar nicht erwiesen, aber besonders bei großen Hunden nicht unwahrscheinlich.
•    Die Futterbar ist wesentlich hygienischer als ein auf dem Fußboden stehender Napf.

Tipp: Hier gibt’s die Futterbar zur Zeit besonders günstig

Die Futterbar – ein wichtiges Zubehör

Urlaub in Dänemark – vorbei. Geblieben sind – neben der Erholung – einige interessante Erkenntnisse aus Gesprächen mit einem anderen Hundehalter, der einen Hovawart sein Eigen nannte. Zum Beispiel die Sache mit der Futterbar:

Wichtiges und nützliches Zubehör oder einfach nur ein Gimmick?

Nur für große Hunde wie Doggen und den Hovawart?

Die Vorteile einer Hunde Futterbar:

  • Die Hunde brauchen durch die leicht erhöhte Haltung beim Fressen nicht mehr so extrem zu schlingen.
  • Unterstützung und Schonung des Magen-Darm-Traktes. Ein Zusammenhang zu der so genannten   Magendrehung ist zwar nicht erwiesen, aber besonders bei großen Hunden nicht unwahrscheinlich.
  • Die Futterbar ist wesentlich hygienischer als ein auf dem Fußboden stehender Napf, der von den Hunden über

Weihnachten mit Hund

Da ist sie wieder – die Vorweihnachtszeit.
Nach dem sehr frühen Wintereinbruch können wir wieder mit unseren Vierbeinern ausgedehnte Spaziergänge im verschneiten Winterwald genießen und uns gemeinsam auf Weihnachten rüsten. Jedes Familienmitglied hat da so seine eigenen Vorstellungen: Der eine will die Ruhe genießen, der andere ein bisschen lesen, die Kinder wollen Action, nur der Hund, der wird gerade an Weihnachten nicht gefragt.
Zur Strafe hebt er sein Bein am Weihnachtsbaum, weil ´mal wieder keiner registriert hat, dass sein Blase mächtig

Jagdszenen aus Wildeshausen

Freundschaften zwischen den Menschen und ihren Tieren
Innige Freundschaften zwischen den Menschen und ihren Tieren (Hunde und Katzen) scheinen in unserem Kulturkreis nicht die Ausnahme, sondern die Regel zu sein. Bei einer Umfrage gaben etwa zwei Drittel der Befragten an, ihr Haustier  aus Tierliebe zu halten, jeder Fünfte hat ein Tier, weil es ihm Gesellschaft leistet und in Großbritannien betrachten knapp die Hälfte aller Tierhalter ihr Tier als Familienmitglied. Tiere werden also offensichtlich als Wesen wahrgenommen, die Rechte besitzen und Gefühle wie z. B. Angst und Freude haben.

Soweit die Theorie. Nun zur Praxis:
„Zwei Motorradfahrer haben am Freitag in Wildeshausen mit ihren Maschinen einen kleinen, völlig verschreckten Hund gehetzt. Der Jack Russel ging nach Angaben der Polizei gerade mit seinem Herrchen spazieren, als die noch unbekannten Hundejäger die Verfolgung des Tieres aufnahmen.

Tierquälerei für die Schönheit

Eigentlich berichte ich sehr ungern darüber, weil ich mich, wie viele andere ungern mit den Inhalten auseinandersetze. Es scheint mir jedoch unabdingbar, darüber zu berichten. Nämlich dann, wenn man etwas bewegen will. Ich rede von Tierversuchen.

Beagles im Käfig

Foto: Aerzte gegen Tierversuche

Am 26. August berichtet die Schaumburger Zeitung von Tierversuchen an Beageln, die in einem Versuchslabor in Mienenbüttel (Neu Wulmstorf, Landkreis Harburg) durchgeführt werden: „Alle Tiere sterben entweder im Versuch oder werden nach überlebten Versuch getötet.“
Leider wird hier nicht näher darüber informiert, wer oder was denn eigentlich für die Versuche verantwortlich zeichnet. Es handelt sich um

Seite 1 von 612345...Letzte »