Weihnachten mit Hund

Da ist sie wieder – die Vorweihnachtszeit.
Nach dem sehr frühen Wintereinbruch können wir wieder mit unseren Vierbeinern ausgedehnte Spaziergänge im verschneiten Winterwald genießen und uns gemeinsam auf Weihnachten rüsten. Jedes Familienmitglied hat da so seine eigenen Vorstellungen: Der eine will die Ruhe genießen, der andere ein bisschen lesen, die Kinder wollen Action, nur der Hund, der wird gerade an Weihnachten nicht gefragt.
Zur Strafe hebt er sein Bein am Weihnachtsbaum, weil ´mal wieder keiner registriert hat, dass sein Blase mächtig

drückt. Außerdem kann man mit den herabhängenden Zweigen vom Weihnachtsbaum wunderbar spielen, wenn schon sonst keiner mit einem spielt und jeder mit sich selber und seinem Weihnachtsgeschenk beschäftigt ist. Und wenn der Baum dann noch mit echten Kerzen bestückt ist, gibt´s auch an Weihnachten richtig Action.
Hier ein paar Tipps für das Fest des Jahres:
1.    Wenn schon einen Tannenbaum, dann nur einen kleinen, den man auf einem Tisch aufbaut.
2.    Leckereien nicht anhängen, die für den Hund interessant erscheinen.
3.    Keine echten Kerzen benutzen, damit nicht durch Unachtsamkeit ein Wohnungsbrand  entsteht.
4.    Elektrokabel gut verstauen, damit unser Vierbeiner sie nicht anknabbern kann.
5.    Den Weihnachtsbraten nicht unbeaufsichtigt auf dem Tisch stehen lassen, sonst wird er wahrscheinlich stark dezimiert.
6.    Hunde sollten sich nicht alleine im Weihnachtszimmer aufhalten dürfen.
7.    Geben Sie dem Vierbeiner einen wohlschmeckenden Kausnack, dann haben Sie etwas länger Ruhe.
8.    Je einfacher Weihnachten gefeiert wird, desto erholsamer ist es und um so mehr Zeit hat man füreinander.

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