ᐅ Regenbogenbrücke – die Legende (wenn dein Hund stirbt)

Regenbogen
ᐅ Regenbogenbrücke – die Legende (wenn dein Hund stirbt)
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Regenbogenbrücke in den Hundehimmel

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen Ort, den man die Regenbogenbrücke nennt.

Wenn ein Tier stirbt, das auf Erden einem Menschen sehr nah gewesen ist, begibt es sich zur Regenbogenbrücke.

Dort gibt es Wiesen und Hügel für alle unsere lieben Gefährten, dort können sie umher laufen und zusammen spielen.

Auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke gibt es Futter, Wasser und Sonnenschein in Hülle und Fülle, und unsere Hunde können ein zufriedenes und erfülltes Leben führen.
All die Tiere, die alt und krank waren, sind wieder voller Gesundheit und Lebensfreude;  diejenigen, die verletzt oder verstümmelt wurden, wurden geheilt , gerade so, wie wir uns an sie in unseren Träumen und Gedanken erinnern.

Die Tiere könnten glücklich und zufrieden sein, wäre da nicht eines – der Verlust des geliebten Menschen, den sie auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke zurücklassen mussten.
Jedoch – der Tag wird kommen, an dem sie ihr Spiel plötzlich unterbrechen und eines der Tiere erwartungsvoll und zitternd in die Ferne schaut – dann wird es, so schnell es seine Füße tragen über das grüne, saftige Gras laufen.Ideenwerkstatt-Bad-Eilsen-Banner

Es hat dich entdeckt, und du wirst deinen treuen Gefährten in die Arme schließen, um ihn nie wieder loszulassen. Von Glück erfüllt streichelst du seinen Kopf und blickst in die vertrauten Augen deines Kameraden, der vor langer Zeit aus deinem Leben gerissen wurde, aber niemals aus deinem Herzen.

Dann überschreitet ihr zusammen die Regenbogenbrücke, um zusammen für immer ein Leben in Zufriedenheit und Freude zu verbringen.

(Autor des englischen Originals: Paul C. Dahm – The Rainbow Bridge
frei übersetzt von „wir-hundefreunde“)

Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde, mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

(Franz von Assisi)

Trauer um den Hund
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Trauernde Tierhalter empfinden, dass sie viel mehr als „nur“ ein Tier verloren haben: einen Lebensbegleiter über viele Jahre, einen besten Freund, Vertrauten oder Seelengefährten.  Für viele Tierhalter ist der Tod ihres geliebten Tieres fast so belastend wie der Tod eines engen menschlichen Familienmitgliedes. Gefühle, die wir bisher nie oder nie in dieser Stärke erlebt haben, bestimmen plötzlich unseren Alltag.

Ganz wichtig ist es deshalb, sich eine Trauerzeit zuzugestehen und die aufkommenden Gefühle nicht zu unterdrücken. Die Trauergefühle zeigen, dass man an das Lebewesen, das gestorben ist, eine innere Bindung hatte.

Sie werden sich um so schneller wieder vom erlittenen Verlust erholen können, je umfassender Sie die Möglichkeit haben, Ihren Kummer und Ihre Trauer auszudrücken.
Die Auseinandersetzung mit dem Tod bringt viele Menschen dazu, ihren religiöses Ansatz einmal genauer zu betrachten. Immerhin sind Leben und Tod zentrale Themen jeder religiösen Überzeugung. Wer sich an die Bibel wendet, wird feststellen, dass sie den Menschen in Bezug auf Leben und Tod Mut macht und Trauernde und ihre Freunde dazu aufruft, einander dabei zu helfen, den Tod eines geliebten Wesens zu bewältigen – mit Zuhören, Beistehen und Verstehen.

 

 

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