Der beste Zeitpunkt für die „freundliche Übernahme“

Der wahrscheinlich beste Zeitpunkt für die Übernahme eines Welpen ist die 8. Woche nach seiner Geburt, weil das Verhalten des Babyhundes zu dieser Zeit noch wenig angstgesteuert ist.
Er akzeptiert seine neuen Menschen und sein neues Zuhause besonders leicht, was die Welpenerziehung ebenfalls erleichtert.
Wenn die Aufzuchtbedingungen nicht besonders gut sind, kann man den Welpen auch schon in der 6. bzw. 7. Woche übernehmen.
Man verschenkt sonst als neuer Besitzer wertvolle Zeit zum Bindungsaufbau und zur Sozialisation, je länger der Hund beim Züchter bleibt. (Erläuterung: Unter Sozialisation versteht man die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Verinnerlichung von sozialen Normen, also konkreten Vorschriften, die das Sozialverhalten betreffen)

Welpenerziehung ist relativ einfach – für den kleinen Vierbeiner. Für den Hundebesitzer bedeutet „Welpenerziehung“ in den nachfolgenden Monaten vor allen Dingen viel Aufmerksamkeit, Konsequenz und die Vermeidung von Missverständnissen mit seinem Hund.

Ob du es glaubst oder nicht, Verhaltensprobleme sind der Hauptgrund, warum Besitzer ihre Hunde in Tierheime geben.

Glücklicherweise können die meisten Verhaltensprobleme durch eine angemessene Ausbildung und Sozialisation als Welpe verhindert werden.

Welpenerziehung

Die Gesundheit des Welpen

Der Besuch mit dem Hundewelpen beim Tierarzt ist unerlässlich, auch wenn du einen völlig gesunden und robusten Welpen zu sich genommen hast. Der Tierarzt deines Vertrauens wird nicht nur einen allgemeinen Gesundheits-Checkup durchführen, sondern er kann dir auch in Fragen der Ernährung und Erziehung weiterhelfen. Vielleicht kann er dir sogar eine gute Hundeschule in der Nähe nennen – womit ich eine Hundeschule mit gutem Ruf meine.
Das ist nicht zwangsläufig immer der Fall.

Doch zurück zur Hundegesundheit:

Es gibt viele durch Viren oder Bakterien verursachte Erkrankungen, die das Leben eines Hundes, besonders das eines Welpen, in Gefahr bringen können. Deshalb werden von der Bundestierärztekammer verschiedene Impfungen für Hunde empfohlen. Durch die Impfung bildet der Hund Antikörper gegen die jeweilige Infektionskrankheit und ist im Ernstfall schneller in der Lage, auf den jeweiligen Keim mit immunologischen Abwehrmechanismen zu reagieren.
Wenn die Mutterhündin regelmäßig geimpft wurde, hat auch sie Antikörper, die sie über die Plazenta und mit der Muttermilch an die Welpen abgibt. Für eine gewisse Zeit sind die Welpen also geschützt.

Ernährung des Welpen

Es ist sinnvoll, das Futter, das der Züchter verwendet hat, weiter zu verwenden. Dadurch bekommt der Welpe nicht gleich einen durch die Futterumstellung verursachten Durchfall. Auch zu diesem Thema empfiehlt sich ein Tierarztbesuch, bei dem du den Tierarzt auf die optimale Ernährung Ihres Welpen ansprechen können. So kann die Ernährung in den verschiedenen Entwicklungsphasen deines Welpen immer optimal gestaltet werden.
Wenn du das Futter des Hundes umstellen möchten, solltest du immer in kleinen Schritten vorgehen, um Durchfall zu vermeiden.
Das neue Futter wird zunächst in einem geringen Anteil in das herkömmliche Futter gemischt. Über mehrere Tage hinweg sollte man dann den Anteil des neuen Futters langsam steigern, bis schließlich nur noch das neue Futter gefüttert wird. Dieser Weg empfiehlt sich auch bei der Umstellung von einer Welpen- auf eine Junghunde- und später auf die Erwachsenennahrung.

Hundewelpen---Schlafplatz

Das neue Zuhause

Achte darauf, dass sich der Hundewelpe auf seinem Platz wohlfühlt. Richte einen hundefreundlichen, deinen Vorstellungen entsprechenden Schlafplatz für die Fellnase ein.
Welpen mögen es sehr, wenn sie sich ankuscheln können.
Letztlich haben sie in ihrem ersten Lebensabschnitt ihre Wurfgeschwister und ihre Mutter um sich und sie schlafen in einem Pulk eng aneinander gekuschelt.

Hundewelpen – der neue Name

Dein kleiner Hund muss von dir– mit möglichst positiven Erlebnissen verknüpft – erst daran gewöhnt werden, wie er heißt. Wenn du z. B. beim Füttern oder während des Spielens den neuen Namen benutzen, wird er sich schnell merken, dass er gemeint ist.
Sollte dein Welpe schon einen Namen vom Züchter erhalten haben, dir dieser Name aber nicht gefällt, kannst du ihn leicht umgewöhnen.

 

Welpenerziehung: Schüchternheit und Angst vermeiden

Der richtige Umgang mit Welpen während ihrer Sozialisierungsphase ist entscheidend für die Vermeidung von Verhaltensproblemen.

Welpenerziehung – wann beginnen?

Die kritische Sozialisierungsphase bei Welpen beginnt im Alter von 3 Wochen und dauert bis zum Alter von 12-16 Wochen (ca. 4 Monate), je nach Rasse.

Eine angemessene Sozialisation bedeutet für dich, dass du deinen Welpen einer Vielzahl von neuen Menschen, Tieren, Orten und Situationen aussetzt. Die frühe Sozialisation ermöglicht eine gesunde Entwicklung des Sozialverhaltens und kann dazu beitragen, Aggressionen zu verhindern, die auf der Angst vor anderen Hunden, Menschen oder neuen Umgebungen basieren.

Tierärzte empfehlen, dass dein Welpe sich mit ungefähr 100 Personen treffen soll. So hat er viele – hoffentlich positive – Erlebnisse, bevor er 16 Wochen alt ist.

Das liefert jedem Welpenbesitzer ausreichend viele Gründe, um ein paar Partys anzuleiern!

Wir-Hundefreunde-Party

Die Welpengruppe: Eigentlich nur Vorteile

Ein einfaches und effektives Mittel in der Welpenerziehung ist es, mit ihm in die Welpengruppe einer Hundeschule zu gehen. Diese Gruppe bietet den jungen Hunden ausreichend Möglichkeiten, in einer sicheren und kontrollierten Umgebung soziale Beziehungen zu anderen Tieren und Menschen aufzubauen.

Neuere Studien zeigen, dass Welpen, die in Welpengruppen waren, eher alleine zu Hause bleiben als Welpen, die dies nicht taten. Welpengruppen werden in fast jeder Hundeschule angeboten.

Die Auswirkungen einer unsachgemäßen Sozialisation von Welpen können verheerend sein. Sie kann zu angstbasierter Aggression gegen Menschen und/oder anderen Hunde sowie zu extremer Schüchternheit und Angst führen.

Welpenerziehung

Reinlichkeitstraining: Grundausbildung am „Töpfchen“

Einen Hund stubenrein zu bekommen, ist eine echte Herausforderung in der Welpenerziehung. Mit einer gebührlichen Portion an Verständnis, Geduld und den nötigen Tipps ist aber auch dies in den Griff zu bekommen.
Welpen haben immer nach dem Schlafen, dem Fressen und nach dem Spielen das Bedürfnis, ihr Geschäft zu verrichten.
Wenn man dieses Wissen berücksichtigt und seinen Welpen in diesen Momenten immer ganz schnell nach draußen bringen kann, wird es nicht lange dauern, bis er stubenrein ist.
Oftmals bekommt man den Welpen vergleichsweise schnell stubenrein, wenn der Züchter schon die notwendige Vorarbeit geleistet hat.
Besonders, wenn er den Hunden die Möglichkeit geboten hat, sich draußen oder in einer extra dafür bereitgestellten Kiste mit Erde oder Sand zu erleichtern, wird das Vorhaben „stubenreiner Welpe“ . schnell gelingen. Schließlich entsprechen diese „Unterlagen“ den Gegebenheiten, die der Welpe nun draußen vorfindet und nutzen soll. Je nach Boden, den die Hunde für die Verrichtung ihrer Geschäfte beim Züchter kennengelernt haben, entwickeln sie schon in dieser frühen Zeit eine echte Vorliebe dafür.
Sollte Ihrem Hundewelpen dennoch einmal ein Missgeschick aufgrund schlechter Vorarbeit des Züchters passieren, sieh bitte von veralteten Erziehungsmethoden ab, wie etwa die Hundenase in das „Missgeschick“ zu drücken.

Nutze lieber effizientere, artgerechte und moderne Methoden.

Ermahne ihn mit einem „Nein“ und tragen ihn trotzdem noch rasch hinaus.
Löst er sich (erleichtert er sich) dort noch einmal, loben Sie ihn wieder sehr. Mit der Zeit wird er schon lernen, was Sie mit dem regelmäßigen Hinausführen eigentlich von ihm wollen.

Bedenke, dass Hunde Lob und Strafe nur bis etwa eine Sekunde nach der ausgeführten Handlung mit dieser verknüpfen können.

Dies sollte man auch dann unbedingt berücksichtigen, wenn man zugegebenermaßen wieder einmal recht ärgerlich über ein Häufchen auf dem Teppich ist.
Damit er nachts möglichst durchschläft, gehst du vor dem Schlafen noch einmal mit ihm hinaus.

Die  „Hinterlassenschaften“ deines Welpen sind eine der häufigsten Beschwerden von Hundebesitzern. Deshalb ist es wichtig, ein Töpfchen-Reinlichkeitstraining einzuführen, sobald dein neuer Welpe ankommt.

Als Faustregel gilt für Welpen, dass sie Urin nicht länger als eine Stunde pro Monat und Alter, maximal bis zu etwa 10 Stunden „halten“ können.

Welpenerziehung
Golden Retriever mit Ast im Maul

3 Grundregeln für dein Töpfchen-Trainingsprogramm:

  • Wenn du zu Hause bist:

Lass deinen Welpen während der Trainingszeit nicht unbeaufsichtigt. Das trifft auf ganz alltägliche Situationen zu:
Wenn du das Abendessen kochst, die Toilette benutzt oder ein Nickerchen machst o. ä.
Bringe deinen Welpen in sein Körbchen mit einem Leckerbissen oder Knochen, lass ihn bei dir in der Küche oder nimm ihn dorthin mit, wo du ihn jederzeit sehen kannst.

Wenn er versucht, sich im Haus zu „verewigen“, solltest du ihn davon abhalten, indem du ihn sofort nach draußen führst.
Wenn du allerdings nicht in seiner Nähe bist, wird er sein Geschäft verrichtet haben, bevor du die Möglichkeit hattest, das „Unglück“ zu verhindern.

Jeder Fehler ist ein Schritt zurück – hilf deinem Welpen, indem du immer ein Auge auf ihn hast. Dann erreichst du dein Ziel, dem Hund ein möglichst konfliktarmes Leben in der menschlichen Gesellschaft zu ermöglichen.

Welpenerziehung-wir-hundefreunde

  • Einmal pro Stunde:

Begleite deinen Hund nach draußen in seinen Toilettenbereich. Gib einen „Töpfchen“-Befehl (sei kreativ, aber konsequent) und gib ihm zwei bis drei Minuten Zeit, sich zu erleichtern.

Es ist sehr wichtig, dass du deinen Hund während der Trainingstage nach draußen begleitest. Wenn er dann sein Geschäft verrichtet, belohnst du ihn mit großer Begeisterung, indem du ihm Leckereien gibt’s und ihn lobst.

 

  • Wenn du nicht zu Hause bist:

Lass NIEMALS einen Hund in deinem Haus frei herumlaufen, der noch nicht stubenrein ist, während du weg bist!

Eine solche Situation wird wahrscheinlich in einer Katastrophe enden; du willst nicht, dass dein Hund jemals an irgendeinem Ort außer dem ausgewiesenen Toilettenbereich sein Geschäft verrichtet.

Deshalb ist es wichtig, dass er in einem Zimmer bleibt, während du weg bist. Wenn du ihn in einer Welpenkiste lässt, sollte sie groß genug sein, damit er sitzen, stehen und sich umdrehen kann. Wenn er zu viel Platz hat, kann er lernen, sich in einer Ecke zu verewigen und in einer anderen zu schlafen.

Du willst, dass dein Welpe erkennt, dass er nicht „Wohnbereiche“ pullern soll?

Wenn er bereit ist, in seinem Bereich „Pfützen zu machen“, was sollte ihn dann wohl davon abhalten, in deinem Wohnbereich das Gleiche zu tun?

 

Junge, komm bald wieder…

Es kann Situationen geben, in denen du länger von zu Hause weg bist.

Vielleicht ist dein Welpe noch nicht in der Lage, seine Blase so lange zu kontrollieren. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, eine besondere „Toilettenmatte“ zu nutzen: eine saugfähige Unterlage oder Zeitung außerhalb der Welpenkiste.

Wenn dein Welpe gelernt hat, sich auf der Matte zu erleichtern, kann die Matte dann für seine stündlichen „Toilettengänge“ nach draußen in den Toilettenbereich gebracht werden. Sobald der Welpe sein Geschäft auf der Matte draußen verrichtet, kann sie nach und nach entfernt werden.

Irgendwann wird er die Verbindung herstellen, dass seine „Toilette“ draußen ist. Damit wäre ein weiterer Meilenstein im Bereich „Welpenerziehung“ geschafft.

Und nochmal: Denke daran, sei konsequent und lass deinen Welpen während der Ausbildungszeit niemals unbeaufsichtigt im Haus.

 

Fehler passieren immer einmal – die Minimierung der Anzahl ist der Schlüssel.

Sollte dein Welpe einen Fehler machen, dann bestrafe ihn NICHT.

Im Nachhinein verbindet er die Strafe nicht mit seinem Fehlverhalten.

Der „schuldige“ Blick, den er nach dem Wasserlassen im Haus zeigen kann, ist in Wirklichkeit nur ein ängstlicher Blick.

Er kann deinen Zorn lesen und erwartet, dass etwas Schlimmes passieren wird.

In einigen Fällen, wenn Hunde für „das Geschäft“ im Haus von dem Besitzer bestraft werden, lernen sie, in einem Bereich außerhalb der Sicht des Besitzers (z.B. im Keller oder hinter der Couch) zu urinieren. Damit wäre ein wesentliches Ziel der Welpenerziehung eindeutig nicht erreicht.

In diesem Fall bildet der Welpe die Verbindung: „Pipi vor meinen Besitzer = schlimme Dinge passieren“ und es kann eine noch größere Herausforderung werden, sie dazu zu bringen, nach draußen zu gehen. Strebe nach der Verknüpfung : „Pipi draußen = tolle Dinge passieren!“

Welpenerziehung

Ab in die Kiste?

Egal ob Welpe, junger, alter Hund oder Zweit-/Dritthund: Stelle dir schon vor der Ankunft die Frage:

WO soll er schlafen und WORAUF soll er schlafen?

Dein kleiner Welpe braucht einen Schlafplatz, wo er sich sicher fühlt und wohin er sich zurückziehen kann. Einige Hunde mögen Schlafplätze, von denen aus sie alles beobachten können, andere bevorzugen höhlenartige Schlafplätze (z. B. unter dem Tisch). Mit einem Plüschtier wird er sich besonders wohlfühlen, auch wenn dieses in nicht allzu ferner Zeit wahrscheinlich seine Form und ein paar seiner Extremitäten verlieren wird.

Wichtiger Hinweis:
Damit der kleine Racker nicht den Eindruck bekommt, er müsse sich um alles kümmern und kontrollieren, wer aus und ein geht, solltest du nach Möglichkeit den Schlafplatz nicht in den Hausflur oder die Nähe der Haustür verlegen.
Das führt zu Missverständnissen und kann später durchaus zum Problem werden.

Das Kistentraining ist für die Welpenerziehung von großem Vorteil. Es ist ein sicheres Mittel, unangenehme Hinterlassenschaften im Haus zu vermeiden.

Man schafft einen Ort, zu dem sich der Welpe begeben kann, um übermäßiger Beanspruchung durch kleine Kinder zu entgehen.

Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, destruktives und potenziell gefährliches Verhalten im Haus zu vermeiden, wenn du weg bist.

Außerdem kann die Kiste verwendet werden, um dem Welpen Unabhängigkeit zu lehren: Man bereitet ihn darauf vor, ruhig zu bleiben, wenn er allein gelassen wird. Diese Unabhängigkeit ist unerlässlich, wenn man Trennungsangst vermeiden will.

 

 

Wohnst du noch oder lebst du schon?

Wähle eine Welpenkiste aus, die den Bedürfnissen deines Hundes entspricht:

Die Welpen müssen sich darin wohl fühlen können. Das ist ganz besonders wichtig für ihre Entwicklung. Dies bedeutet, dass die Kiste kuschelig und gemütlich sein muss, aber auch genug Bewegungsfreiheit bietet. Außerdem sollte sie hell genug sein. Ein tägliches Wechseln der Tücher und Unterlagen versteht sich von selbst, dann stimmt auch die Hygiene.

Sie muss groß genug sein, damit dein Welpe sitzen, stehen, sich umdrehen und bequem hinlegen kann. In der Kiste sollte allerdings nicht so viel Platz sein, dass er in einer Ecke urinieren und in einer anderen schlafen kann. Wenn dein Welpe eines Tages ein erwachsener Hund ist, kannst du ihm immer noch eine größere Kiste basteln.

Die Welpenkiste sollte einerseits für seine Bewohner den Charakter eines sicheren Rückzugsortes haben, andererseits aber nicht den Kontakt zur Familie verlieren. Stelle deshalb die Kiste in einen Bereich des Hauses, in dem die Familie viel Zeit verbringt. Lass den Welpen die Kiste erkunden und lass Leckereien und Spielzeug drinnen liegen. Er sollte bei geöffneter Tür mehrmals mit Leckereien ein- und aussteigen, bevor du ihn bei geschlossener Tür in der Welpenkiste lässt . Du kannst dann anfangen, ihn in seiner Kiste zu füttern und schließlich irgendwann die Tür schließen.

 

Ein weiterer wichtiger Schritt in der Welpenerziehung:
Vergrößere allmählich die Zeiträume – lass deinen Hund mehr Zeit in der Kiste mit seinem Fressen oder einem Kauspielzeug verbringen. Achte darauf, dass dein Hund entspannt und ruhig ist und fange an, den Raum für kurze Zeit zu verlassen, während er in seiner Kiste frisst. Solange er ruhig bleibt, kannst du die Zeit, die er in der Kiste verbringt, weiter verlängern. Irgendwann wird er in der Lage sein, bequem in seiner Kiste zu bleiben, während du für längere Zeit gehst.

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Julian
Julian
09/08/2020 4:27 pm

Hallo Anna, super Beitrag 🙂 Ich durfte damals mit meinem Ben auch die Ein oder Andere unangenehme Erfahrung machen, als ich mit Ihm in die Welpengruppe ging. Ich lernte dort viel über non verbale Kommunikation und binär Sprache mit dem Hund, allerdings wurde auch eine gewisse Art von Dominanz dem Hund gegenüber verlangt. Ihm zeigen… Weiterlesen »